Das Haus für Jüdische Kultur und die Archäologische Zone verbindet die Vergangenheit mit der Zukunft. Es entsteht eine Gebäudeform deren keilförmige Blöcke sich aus dem Untergrund heben und somit physisch auf die verborgene Geschichte verweisen. Die Blickachsen zum Rathaus bleiben erhalten, das WRM erhält genug Raum und der zentrale Vorplatz kann alle 3 Institutionen erschliessen. Das begehbare Dach wird Teil des Stadtraumes.

PICTS
wettbewerbe aktuell 8/2008